FJ-Murlasits: Sozialarbeit für brutale Gewaltschüler!

Freiheitliche Jugend und FPÖ NÖ fordern gemeinnützige Arbeit für Problemschüler

„Die Gewaltauswüchse an unseren Schulen sind schockierend und bedürfen echter Konsequenzen für die Täter“, sagt der Obmann der freiheitlichen Jugend Niederösterreich, Alexander Murlasits. Wie aktuelle Auswertungen des Innenministeriums bestätigen, steigen die Zahlen wegen Körperverletzung und schwerer Körperverletzung an Schulen dramatisch an. Die freiheitliche Jugend und die FPÖ NÖ fordern Sozialarbeit für Gewaltschüler. „Wer in der Schule Gewalt ausübt, soll zum Ausgleich Sozialdienst und somit einen Beitrag für die Gesellschaft leisten“, untermauert FPÖ-Jugendsprecherin LAbg. Vesna Schuster den Vorstoß. „Die Gewalttäter sollen ihre Energien in nützliche Bahnen lenken und im Zuge ihrer Sozialstunden über ihr Vergehen nachdenken“, sagt Murlasits.

Der Sozialdienst soll in Form von gemeinnütziger Arbeit erbracht werden. Österreichweit gibt es dafür mehr als 1.000 geeignete Einrichtungen. „Die jungen Gewaltschüler können beim Roten Kreuz, in der Obdachlosenbetreuung oder in Altenheimen ihren Dienst an der Gesellschaft erbringen“, erklärt Schuster den freiheitlichen Vorstoß.

Bis dato setzte man auf Präventionsmaßnahmen und Suspendierungen von der Schule. „Prävention ist gut und schön, aber mit einer Broschüre wird man einen Schüler, der mit einem Sessel auf eine Lehrerin losgeht, andere Schüler verprügelt oder gar absticht, nicht davon abbringen seinen Aggressionen freien Lauf zu lassen. Den Problemschülern, die oft Migrationshintergrund haben, muss klar werden, dass Gewalt an unseren Schulen nichts verloren hat. Wer sich nicht daran hält, muss mit harten Maßnahmen sanktioniert werden“, so Murlasits und Schuster.

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