FJ-Murlasits: Sozialistischer Hetzkalender an HAK Baden empört Eltern und Schüler

Freiheitliche Jugend NÖ fordert Konsequenzen nach Skandal der Sozialistischen Jugend

Für Empörung unter Schülern und Eltern sorgte einmal mehr die Sozialistische Jugend Niederösterreich. Diese verteilte unmittelbar vor der HAK Baden Schulkalender mit politisch motivierten Hetzsujets und gab zugleich Wahlempfehlungen für die bevorstehende NR-Wahl ab. Verärgerte Eltern wandten sich an FPÖ-Gemeinderat Tino Seidl. „Viele Eltern und Schüler sind verärgert und lehnen diese Aktion strikt ab – ich bin schockiert wie bereits die Jungsozis versuchen Schüler politisch zu indoktrinieren“, sagt Seidl.

Der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend NÖ kritisiert die sozialistische Jugend scharf: „ Politische Werbung ist an Schulen strengstens verboten und die grauslichen Hetzkalender der Sozialistischen Jugend haben an einer Bildungseinrichtung schon gar nichts verloren.“ Es ist nicht zum ersten Mal, dass die SJ gegen geltendes Recht verstößt und die Parteipolitik direkt in die Schulen hineinträgt. „Es kann nicht sein, dass sich alle anderen Jugendorganisationen daran halten und die SJ, die sowieso nur durch Demonstrationen und Hetze gegen die FPÖ auffällt, immer unbestraft davon kommt“, kündigt Murlasits rechtliche Schritte an.

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